Im Bugbereich werden mehrere Lagen
Aluminiumfolie untergelegt und mit Trennmittel eingestrichen. Nach dem Trocknen des Trennmittels
werden mindestens vier Schichten 280 g Glasfasermatten mit Kunstharz getränkt
aufgebracht.Diese Lagen stehen ca. 10 cm unter dem Druckrohr.
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Nach dem Einbringen der Lagen, wird das Acrylrohr in den Rumpf eingelegt und
mit reichlich Harz zwischen den Lagen und dem Rohr getränkt. Abstand zum Deck beachten! Oberkante Rumpf ca. -2 mm. Der 4mm Bugspannt aus Acrylglas gefertigt,
wird im vorderen Bereich mit eingeharzt. Nach dem Trocknen kann das Druckrohr wieder aus dem Rumpf entfernt werden. Die Zwischenlagen aus Aluminium werden
entfernt.
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Rechts und links werden Plastikwinkelleisten mit Harz eingeklebt, ein Rahmen aus Acrylglas 4 mm gefertigt,
und mit einigen Lagen leichter Glasfaser (hier 50 g) verklebt.
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Nach dem Einpassen des vorderen Servos, wird die Gestängedurchführung
gebohrt und mit M6 Gewinde versehen (Gestängedurchführung
von Norbert Brüggen). Danach wird der vordere Deckel gefertigt.
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Aus 1 mm Alublech wird der Rahmen für den vorderen Verschluss gefertigt
und mit 3 - 4 Lagen dicken GfK verstärkt. Der erste Versuch, den Deckel
aus 4 mm Acrylglas herzustellen, schlug fehl. Beim Anziehen der Schrauben
entstanden Risse.
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Nach dem Trocknen wird das überstehende GfK abgeschnitten, der passende Deckel
aus Alublech gefertigt und auch mit GfK verstärkt. Anschließend werden 6 Stück M3
Stehbolzen von unten in den Rahmen montiert.
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Im Rahmen wird M3 Gewinde geschnitten und die Stehbolzen auf der Unterseite
mit Epoxydharz verklebt. Gut zu sehen, der Bugservo bereits auf einem Winkel
montiert.
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Nach der Fertigstellung des gesamten Verschlusses, wird der Rahmen mit
angedicktem Harz auf die Acrylglasrahmen aufgeklebt. Der Deckel wird mit einer 3 mm Gummidichtung
ausgerüstet. Moosgummi ist zwar Wasserdicht, aber nicht druckfest. (Blasenbildung
beim Drucktest.)
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